Samstag, 17. Februar 2018

Jin Shin Jyutsu Tagesworkshop „Tag der Kinder“

Mit unserem Jin Shin Jyutsu Workshop „Tag der Kinder“ haben wir tatsächlich anfangs für leichte Verwirrung gesorgt: Viele haben uns gefragt, wer darf daran teilnehmen? Eltern oder Kinder oder vielleicht beide gemeinsam? Die Antwort aus Sicht des Jin Shin Jyutsu ist ganz einfach: Jeder. Denn jeder von uns war einmal Kind.

Für die gesamte Kindheit steht im Jin Shin Jyutsu die erste Tiefe. Sie ermöglicht unsere Manifestation im Körper: Der Geist formt den individuellen Körper, physisches Wachstum und Ausdehnung ist möglich, die Hautoberfläche entsteht, wir werden genährt und können nähren, unser Urvertrauen entsteht, Kindheitserlebnisse werden gesammelt und unser Platz in der Welt bestimmt. Eine harmonisch gelebte erste Tiefe gibt Kraft: Ich bin in meiner Mitte, überall zu Hause in friedlichem Gleichgewicht und ich kann Grenzen setzen.

Nicht jeder hat das Glück einer harmonisch gelebten ersten Tiefe. Manche konnten nicht gestillt werden, es gab Schicksalsschläge in der Familie oder andere Sorgen, die die Kindheit belastet haben. Mit unserem Workshop „Tag der Kinder“ am 17.2. haben wir gezeigt, wie mit Jin Shin Jyutsu Defizite aus der Kindheit nachgenährt werden können. Die Milzfunktionsenergie hilft uns, auch heute noch Lebenssüße zu genießen und bei uns zu Hause zu sein. Sie gibt allen Organen Energie. Lässt uns Mitgefühl für uns und andere entwickeln, lässt uns in Kontakt treten ohne Grenzen zu überschreiten und hilft uns, uns vor Übergriffen zu schützen. Gut verwurzelt mit den Füßen auf der Erde stehend. Aufnehmen, prüfen, wandeln, fühlen. So sagte B. Furmann einst „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“.

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